Abschiedsworte

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Liebe Pfarrgemeinde,

Das Leben ist wie eine Reise. Auf dieser Reise treffen wir verschiedene Menschen und sammeln verschiedene Erfahrungen. Diese Erfahrungen lehren uns viel über das Leben und helfen uns unseren Horizont zu erweitern.

Meine Lebensreise in Deutschland begann am 19. August 2007, als ich auf dem Münchner Flughafen landete. Ich verbrachte die letzten zwei wertvollen Jahre meines priesterlichen Lebens in Stadtsteinach. Als ich mich selbst vorbereitete zu einem neuen Lebensziel zu gelangen, fand ich drei Koffer: der erste Koffer gefüllt mit wertvollen Lebenswerten, die ich von meinen Eltern, Lehrern und Erwachsenen in Indien lernte. Der zweite Koffer enthält natürlich meine Kleider und Bücher. Der dritte Koffer ist gefüllt mit vielen wertvollen Erinnerungen, vielen guten Erfahrungen, die ich in den letzten zwei Jahren in Stadtsteinach gemacht habe. Ich kam frisch, gerade zwei Jahre nach meiner Priesterweihe nach Deutschland. Ich war eifrig und bereit so viel zu lernen, als ich kann. Heute ist mein Leben bereichert.

Ich bin Gott dankbar für die Gelegenheit, die er mir gegeben hat zwei Jahre mit Ihnen zu arbeiten. Tausende von Meilen von meiner Heimat entfernt, von Familie und Freunden, fand ich eine Heimat weit weg von daheim. Gott war so gut, dass er mich mit Gesundheit gesegnet hat. Ich hatte die Freude mit einem Mitbruder zusammen zu arbeiten, der mich immer unterstützte und erstand. Meine Arbeitskollegen waren wunderbar. Es war ein großartiges Gefühl zu wissen und zu erfahren, dass es viele gute Menschen gibt, die sich wirklich um einen kümmern. Bevor ich nach Deutschland kam wurde mir erzählt, dass in Deutschland die Kirchen leer sind. Aber die letzten zwei Jahre meiner Tätigkeit haben mir gezeigt, dass die Menschen glauben und zur Kirche kommen. Tatsächlich bin ich wirklich inspiriert von vielen Leuten die ihre Zeit und Energie zum Wohle der Kirche opfern.

Wenn ich die Pfarrei St. Michael in der letzten Woche im August verlasse, um eine neue Aufgabe ab 1. September 2009 in der Pfarrei St. Martin, Forchheim zu übernehmen, bedanke ich mich beim Pfarrer Dekan Hans Roppelt, meinen Arbeitskollegen, Freunden und jedem in der Gemeinschaft für die Liebe und Unterstützung, die ich erfahren habe. Ich danke Ihnen allen für die Hilfe und Verständnis, die sie mir entgegen gebracht haben, während meiner gesamten Tätigkeit. Möge Gott sie und ihre Familie segnen!

Ihr Kaplan

Pater Samuel Patton MSFS

 

 

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Letzte Änderung: 30. Juni 2009
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