Jubelkommunion

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Gemeinschaft soll den Glauben stärken

Die Gemeinschaft soll den Glauben stärken, dies wünschte sich Dekan Hans Roppelt am Weißen Sonntag bei der Jubelkommunionfeier. Er erklärte anhand der Geschichte vom ungläubigen Thomas, der – als Jesus am Kreuz gestorben ist – vom Glauben abgefallen ist und erst durch die Gemeinschaft mit den anderen Jüngern und durch die Begegnung mit dem Auferstandenen wieder zum Glauben gefunden hat, dass Zweifel keine Schande oder Sünde seien. “Wie konnte Gott das zulassen? So fragen viele Menschen, wenn sie an Kriege oder andere Katastrophen denken. So klagen Menschen, wenn sie eigene Not vor Augen haben. Doch Thomas muss mit seinen Zweifeln nicht allein bleiben. Und wenn wir mit anderen Christen am Sonntag im Gottesdienst zusammen sind, dann stärkt das auch unseren Glauben. Es werden nicht alle Fragen beantwortet, aber mancher hat hier in seinen Lebens- und Glaubenszweifeln schon neuen Mut bekommen”, sagte Dekan Hans Roppelt.

Er freute sich, dass so viele Jubelkommunikanten gekommen waren. Acht Stadtsteinacher haben vor siebzig Jahren die Heilige Kommunion empfangen, zwanzig feierten 60-Jahre Kommunion.

Von denen, die vor fünfzig Jahren Kommunion gefeiert haben, also Goldene Kommunion begingen, kamen zwölf,

und von den Silbernen Kommunikanten fanden sich 22 beim Gottesdienst ein.

Die Jubelkommunion wurde von dem Gesangsquartett SAN-tastico unter der Leitung von Christian Büttner musikalisch umrahmt.

Sonja Adam

 

 

 

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Letzte Änderung: 30. Juni 2009
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